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KI-Bilderkennung Erweiterung
2- oder 3-Tages-Workshop
KI-Bildgenerierung
Deep Fakes
Freies Experimentieren
2 Tage; 4.5 Stunden pro Tag
3 Tage; 3 Stunden pro Tag
13- bis 16-Jährige
Moderatorgeführter
Laptops, Projektor, Schreibtafel, Videoaufnahmegerät, Papier, bunte Stifte
MATERIAL HERUNTERLADEN
  • Folien für die Leitung des Workshops
  • Detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung, Notizen und Tipps für die Moderator:innen des Workshops
  • Ein detaillierter Ablaufplan
  • Online-Umgebung, mit Anleitungen und Tipps für die Workshop- Teilnehmer:innen
  • Interaktive Tools und vorgefertigte Datensätze zur Verwendung für praktische Aktivitäten
  • Alle Materialen frei verfügbar unter Creative Common Lizenz CC-BY SA 4.0
Worum geht es?
Mithilfe interaktiver digitaler Werkzeuge, wie Teachable Machine, entwickeln junge Menschen grundlegende KI-Kompetenzen durch einen praktischen Ansatz, der auf Erfahrungslernen basiert. Sie lernen anhand relevanter Beispiele, wie KI beim autonomen Fahren und KI-Algorithmen in sozialen Medien, wie KI-Systeme zur Bilderkennung trainiert werden. Neben digitalen didaktischen Werkzeugen werden auch nicht-digitale eingesetzt, um die Reflexion zu erleichtern und den Selbstausdruck und die Kreativität zu fördern (z.B. Gruppendiskussion, Crazy 8s Methode). Am Ende des ersten Tages können die Workshop-Teilnehmer das Gelernte direkt in die Tat umsetzen, indem sie ihr eigenes Bilderkennungs-KI-System entwickeln.
Am zweiten Tag des Workshops haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich eingehend mit den ethischen Herausforderungen zu befassen, die mit der Nutzung von KI-Systemen einhergehen. Durch freie Experimentier-aktivitäten reflektieren sie über wichtige ethische Aspekte, wie Transparenz und Datenschutz, die bei KI-Systemen eine Rolle spielen.
Ein erster Blick in die Materialien
Welche Kompetenzen werden entwickelt?
Worum geht es?
Mithilfe interaktiver digitaler Werkzeuge, wie Teachable Machine, entwickeln junge Menschen grundlegende KI-Kompetenzen durch einen praktischen Ansatz, der auf Erfahrungslernen basiert. Sie lernen anhand relevanter Beispiele, wie KI beim autonomen Fahren und KI-Algorithmen in sozialen Medien, wie KI-Systeme zur Bilderkennung trainiert werden. Neben digitalen didaktischen Werkzeugen werden auch nicht-digitale eingesetzt, um die Reflexion zu erleichtern und den Selbstausdruck und die Kreativität zu fördern (z.B. Gruppendiskussion, Crazy 8s Methode). Am Ende des ersten Tages können die Workshop-Teilnehmer das Gelernte direkt in die Tat umsetzen, indem sie ihr eigenes Bilderkennungs-KI-System entwickeln.
Am zweiten Tag des Workshops haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich eingehend mit den ethischen Herausforderungen zu befassen, die mit der Nutzung von KI-Systemen einhergehen. Durch freie Experimentier-aktivitäten reflektieren sie über wichtige ethische Aspekte, wie Transparenz und Datenschutz, die bei KI-Systemen eine Rolle spielen.
Welche Kompetenzen werden entwickelt?
Ein erster Blick in die Materialien